Rechtliche und ethisch-politische Grenzen der Meinungsfreiheit

Wann:
11. Juni 2017 um 17:00
2017-06-11T17:00:00+00:00
2017-06-11T17:15:00+00:00
Wo:
Universitätsgästehaus
Teerhof
28199 Bremen
Deutschland

Einladung zur kritischen Suchbewegung

Sonntag, 11. Juni 2017, um 17:00 Uhr
Im Gästehaus der Universität am Teerhof
Rechtliche und ethisch-politische Grenzen der Meinungsfreiheit

Vortrag und Gespräch mit Prof. Dr. Ulli F. H. Rühl

Verehrte Empfänger unserer Einladungen,
liebe Freunde Kritischer Suchbewegungen!

Wir möchten auf den bereits vor einiger Zeit angekündigten Vortrag noch etwas ausführlicher eingehen. Gerade in der letzten Zeit ist die Aktualität des Themas besonders hervorgetreten. Die nachfolgende Diskussion wird Prof. Dr. Dian Schefold leiten.

Der Referent über seinen Vortrag:
Der erste Teil des Vortrags betrifft die rechtliche Seite: Was schützt das Grundrecht auf Meinungsfreiheit (Art. 5 I 1 GG) und was sind seine rechtlichen Schranken? Es geht um die rechtlichen Maßstäbe für das, was zulässigerweise gesagt und geschrieben werden darf; dabei wird ein Überblick über die Rechtsprechung des Bundesverfassungsgerichts gegeben. – Im zweiten Teil wird die ethische Frage thematisiert, ob man den weiten Freiheitsspielraum bis an seine Grenzen nutzen soll; denn Worte sind oftmals nicht „bloß Worte“. Wie weit sind wir als Bürger bereit, die (so oft zitierte) Freiheit des Andersdenkenden wirklich zu akzeptieren?

Über unseren Referenten:
Studium der Rechtswissenschaft, wissenschaftlicher Mitarbeiter und Promotion an der Universität Gießen. Wissenschaftlicher Mitarbeiter am Bundesverfassungsgericht. Habilitation an der Universität Bielefeld. Seit 1999 Professor für Öffentliches Recht sowie Rechts- und Sozialphilosophie am Fachbereich Rechtswissenschaft der Universität Bremen.
[Dissertation zum Grundrecht auf Gewissensfreiheit. Habilitationsschrift zu Meinungsfreiheit und Persönlichkeitsrecht. Monografien zur Moralphilosophie der schottischen Aufklärung und zu Kants Rechtsphilosophie.]

Herzliche Einladung!

Mit freundlichen Grüßen
Gert Sautermeister und Gerhard Vinnai

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