Veranstaltungen

Mrz
23
Di
Karin Wetterau Neuer Antisemitismus? Spurensuche in den Abgründen einer politischen Kampagne @ per Zoom-Konferenz
Mrz 23 um 19:00

Karin Wetterau: Neuer Antisemitismus? Spurensuche in den Abgründen einer politischen Kampagne. Vortrag mit anschließender Diskussion

Am: Dienstag, den 23. März. 2021; Um: 19.00 Uhr;
Ort: ZOOM-Veranstaltung (online)

Wir bitten ab dem 10. März um Anmeldung an : dr.griesche@gmx.de <mailto:dr.griesche@gmx.de>
( Diese dient der Planung und Übersicht, sowie der Übersendung des Zugangslinks!. Wir bitten schon vorab, alle Mikrophone auszuschalten, um Nebengeräusche zu vermeiden. Fragen (möglichst kurz!) bitte über den chat-button schreiben, die für alle sichtbar sein werden und in der Diskussion in der Reihenfolge des Eingangs beantwortet werden. Beide button finden Sie unten in der Menu-Leiste.

Die Autorin setzt sich in ihrem Buch mit dem sogenannten neuen israelbezogenen Antisemitismus auseinander und skizziert die konzertierte politische Kampagne, die 2019 im Anti-BDS-Beschluss des Deutschen Bundestages kulminierte. Seither sind alle Schleusen geöffnet für Angriffe auf die Autonomie des Kultur- und Wissenschaftsbetriebs und die Integrität von Menschen, die der Politik Israels kritisch gegenüberstehen oder Organisationen, die sich für Frieden und Menschenrechte der Palästinenser*innen einsetzen, für das ihnen seit Jahrzehnten verweigerte Recht, Rechte zu haben (Hannah Arendt). Unter dem äußerst problematischen Etikett der Antisemitismusbekämpfung und im Namen der deutschen Staatsräson wird eine Aushöhlung demokratischer Rechte betrieben, die Kritiker*innen als Hexenjagd, als eine neue Form von McCarthyismus beschreiben und die dazu dient, jede Kritik an der völkerrechtswidrigen israelischen Besatzungs- und Annexionspolitik mundtot zu machen. Die Spurensuche in den Abgründen dieser politischen Kampagne führte – zumindest für die Autorin – zu überraschenden Beobachtungen und zu Fragen, die in der weiteren Auseinandersetzung eine Rolle spielen dürften:

  • Wie steht es um das Verhältnis von Antisemitismus und (Anti)Zionismus bzw. von Antisemitismus und Israelfreundschaft?
  • Woher rühren die blinden Flecken in bestimmten Antisemitismustheorien bzw. der verbindlichen „Arbeitsdefinition Antisemitismus“?
  • Welche Interessen – fast schon eine rhetorische Frage – stehen hinter den Strategien der Diffamierung und Denunziation. Über welche Wege funktionieren sie und was sind die Effekte?
  • Wie ist die rechtliche Grauzone einzuschätzen, in der der Bundestagsbeschluss angesiedelt ist und wie ist die administrative Ausschlusspraxis verwaltungsrechtlich und in Hinblick auf verbriefte Grundrechte zu beurteilen und ggfs. zu bekämpfen.

­­­­­­­­­­­Vita
Karin Wetterau, Jahrgang 1945, studierte zu Zeiten der Studentenbewegung die Fächer Germanistik und Geschichte an der Universität Kiel und der Freien Universität Berlin. Als Lehrerin war sie zunächst in der Erzieher/innenausbildung tätig. Seit ihrer Übersiedlung 1976 nach Bielefeld unterrichtete sie viele Jahre am Zweiten Bildungsweg/Westfalen-Kolleg und an einem Gymnasium. Seit Anfang der 1990er Jahre war sie an der Fakultät für Soziologie an der Universität Bielefeld als Lehrbeauftragte und Lehrerin im Hochschuldienst tätig. Schwerpunkte waren Politische Bildung, Didaktik der Sozialwissenschaften und Geschlechterverhältnisse. 2018 erschien von ihr „68. Täterkinder und Rebellen. ´Familienroman´ einer Revolte.“ Sie ist Mitautorin in dem von Gerhard Hanloser herausgegebenen Band „Linker Antisemitismus?“ und Autorin von „Neuer Antisemitismus? Spurensuche in den Abgründen einer politischen Kampagne“. Seit 2012 ist sie Mitglied der Bielefelder Nahost-Initiative.

Veranstaltet von: Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V., Israelisches Komitee gegen Hauszerstörung (ICAHD), AK Nahost Bremen, Bremer Friedensforum,  Kairos Palästina Solidaritätsnetz Gruppe Bremen; .ViSdP.: Dr. Detlef Griesche (dr.griesche@gmx.de)

Wie man teilnehmen, kann siehe Anleitung mit Einwahlmöglichkeiten unten:

Man kann an Zoom mit Smartphone, PC, Laptop oder Tablet teilnehmen. Wer keine Webcam an seinem PC hat, kann auch ohne teilnehmen, dann kann er die anderen sehen, aber er wird nicht gesehen.

Mit dieser Adresse, die Euch/ Ihnen nach der oben erbetenen Anmeldung einen Tag vorher zugeht kommt, man direkt in den Konferenzraum:
Erst auf den zugesendeten link ……………in der mail klicken und

dann etwas warten und auf „Launch meeting“ klicken.

Der Link funktioniert manchmal nicht. Dann sind im Prinzip drei Schritte notwendig:
1. Das Zoom-Programm (zoom client) starten. Wer es noch nicht auf seinem Computer hat, kann es sich downloaden.
2. Die Nummer für den Konferenzraum (Meeting ID) eingeben. Die Nr. ist 521057317.
3. Das Passwort eingeben: 1Y6x29 (Groß- und Kleinschreibung beachten!)
Man kann auch ohne Computer über Festnetztelefon, dann ohne Bild, an der Konferenz teilnehmen. Dazu die Telefon-Nummern
030-56795800 oder
030-30806188 oder
069-80883899
wählen. Wenn die erste Nummer besetzt oder der Ton schlecht ist, die nächste probieren. Dann kommt eine Begrüßung und die Aufforderung: zuerst die Meeting-ID (5210573179) und dann das Passwort (758571) und das # – Zeichen eingeben. Fertig.
Wer noch nicht mit zoom vertraut ist, sollte sich etwas Zeit lassen und in Ruhe ausprobieren und testen ob Video und audio funktionieren. Ich starte schon mal den Konferenzraum 30 Minuten vor Beginn.
PS: Wir sind dankbar für Spenden, die wir für die Unterstützung von Projekten in der Westbank und GAZA verwenden. Für Spenden werden Spendenquittungen ausgestellt, die auf Grund unserer Gemeinnützigkeit steuerlich absetzbar sind! Unsere Kontonummer:
Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V., BIC: BRLADE22XXX IBAN: DE 45 2905 0000 1012 5540 03

Mrz
28
So
Moshe Zuckermann: „Ist Israel ein Apartheidstaat?“
Mrz 28 um 17:00

Hier ist die nächste Zoom-Veranstaltung von KoPI mit Prof. Moshe Zuckermann am 28.3. 17 Uhr.

Wir laden ein zum Zoom-Gespräch mit:

Prof. Dr. Moshe Zuckermann

„Ist Israel ein Apartheidstaat?“

  • „Apartheid“ ist für viele ein Begriff, der nur für Südafrika galt und nicht auf Israel angewendet werden sollte. Nun hat aber die bedeutendste israelische Menschenrechtsorganisation B’Tselem Israel einen Apartheidstaat genannt.
  • Darf/muss man Israel einen Apartheidstaat nennen?
  • Welche politischen oder völkerrechtlichen Auswirkungen ergeben sich
    daraus?

Am: Sonntag, den 28. März 2021; Um: 17.00 Uhr;

Ort: ZOOM-Veranstaltung (online) 

Anmeldung an : Marius Stark mariusstark@gmx.de

Moshe Zuckermann lehrte er am Institute for the History and Philosophy of Science and Ideas der Universität Tel Aviv. Von Februar 2000 bis 2005 leitete er das Institut für Deutsche Geschichte an der Universität Tel Aviv. Seit drei Jahren ist er emeritiert

Prof. Zuckermann gilt als Kritiker der israelischen Politik und Gesellschaft. Er hat sich zu historischen und aktuellen Themen immer wieder geäußert. Wer schon jetzt einen Eindruck von ihm haben möchte, kann eines der vielen Videos aufrufen, z.B. https://weltnetz.tv/personen/moshe-zuckermann

Apr
18
So
Dr. Shir Hever: Die „Ein-demokratischer-Staat“ – Initiative
Apr 18 um 17:00

Einladung zum Zoom-Gespräch mit Dr. Shir Hever (Vorstandsmitglied der „Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden in Nahost“): Die „Ein-demokratischer-Staat“ – Initiative

Am: Sonntag, 18.4.2021 von 17-19 Uhr

Wir bitten ab dem 10. April um Anmeldung an : dr.griesche@gmx.de

Zum Thema: Nachdem die Zwei-Staaten-Lösung mit jeder Siedlungserweiterung und Zwangsvertreibung in immer weitere Ferne gerückt ist, bleibt die Frage, ob es eine Zukunft für beide Völker ohne Besatzung und Apartheid geben kann. Die „One-Democratic-State“- Initiative will darauf eine Antwort geben.

Im Aufruf der Initiative heisst es: „Die One Democratic State Campaign ist eine von Palästinensern geführte Initiative, die das Ende des kolonialen zionistischen Regimes fordert und die Errichtung eines einzigen demokratischen Staates im historischen Palästina anstrebt, der auf politischer, sozialer, wirtschaftlicher und kultureller Gerechtigkeit basiert und in dem Palästinenser und israelische Juden gleichberechtigt leben. Die ODSC wurde Anfang 2018 von palästinensischen und israelisch-jüdischen Aktivisten, Intellektuellen und Akademikern in der Stadt Haifa ins Leben gerufen.“

Dr. Shir Hever ist Wirtschaftswissenschaftler, Autor und Journalist. Er hat an der Freien Universität Berlin promoviert und lebt in Heidelberg. Sein Forschungsthema sind die ökonomischen Aspekte der israelischen Politik in Palästina: Besatzung, Ungleichheit und der Widerstand dagegen. Er ist im Vorstand der Jüdischen Stimme für einen gerechten Frieden und auch im BIP – Bündnis für Gerechtigkeit zwischen Israelis und Palästinensern.

Veranstaltet von: Deutscher Koordinationskreis Palästina Israel – für ein Ende der Besatzung und für einen gerechten Frieden (KoPI), AK Nahost Bremen, Bremer Friedensforum, Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung (biz)

Hinweise zur Teilnahme und Einwahlmöglichkeiten unten:
Wir bitten schon vorab, alle Mikrophone auszuschalten, um Nebengeräusche zu vermeiden. Fragen (möglichst kurz!) bitte über den chat-button schreiben, die für alle sichtbar sein werden und in der Diskussion in der Reihenfolge des Eingangs beantwortet werden. Beide Buttons finden Sie unten in der Menu-Leiste.

Man kann an Zoom mit Smartphone, PC, Laptop oder Tablet teilnehmen. Wer keine Webcam an seinem PC hat, kann auch ohne teilnehmen, dann kann er die anderen sehen, aber er wird nicht gesehen.

Mit dieser Adresse, die Euch/ Ihnen nach der oben erbetenen Anmeldung einen Tag vorher zugeht kommt, man direkt in den Konferenzraum:

Erst auf den zugesendeten link ……………in der mail klicken und dann etwas warten und auf „Launch meeting“ klicken.

Der Link funktioniert manchmal nicht. Dann sind im Prinzip drei Schritte notwendig:

  1. Das Zoom-Programm (zoom client) starten. Wer es noch nicht auf seinem Computer hat, kann es sich downloaden.
  2. Die Nummer für den Konferenzraum (Meeting ID) eingeben. Die Nr. ist 5210573179.
  3. Das Passwort eingeben: 1Y6x29 (Groß- und Kleinschreibung beachten!)

Man kann auch ohne Computer über Festnetztelefon, dann ohne Bild, an der Konferenz teilnehmen. Dazu die Telefon-Nummern
030-56795800 oder
030-30806188 oder
069-80883899
wählen. Wenn die erste Nummer besetzt oder der Ton schlecht ist, die nächste probieren. Dann kommt eine Begrüßung und die Aufforderung: zuerst die Meeting-ID (5210573179)  und dann das Passwort (758571) und das # – Zeichen eingeben. Fertig.

Wer noch nicht mit zoom vertraut ist, sollte sich etwas Zeit lassen und in Ruhe ausprobieren und testen ob Video und audio funktionieren. Ich starte schon mal den Konferenzraum 30 Minuten vor Beginn.

Mai
17
Mo
Dr. Mitri Raheb: Hoffnung für Palästina?
Mai 17 um 19:00

Dr. Mitri Raheb: Hoffnung für Palästina?
Die palästinensische Zivilgesellschaft im alltäglichen Kampf gegen den ‚doppelten Lockdown‘

Vortrag mit anschließender Diskussion

Am: Montag, den 17. Mai. 2021; Um: 19.00 Uhr;

Ort: ZOOM-Veranstaltung (online)

Wir bitten ab dem 10. Mai um Anmeldung an : dr.griesche@gmx.de

Diese dient der Planung und Übersicht, sowie der Übersendung des Zuganglinks!. Wir bitten schon vorab, alle Mikrophone auszuschalten, um Nebengeräusche zu vermeiden. Fragen (möglichst kurz!) bitte über den chat-button schreiben, die für alle sichtbar sein werden und in der Diskussion in der Reihenfolge des Eingangs beantwortet werden. Beide Button finden Sie unten in der Menu-Leiste.

Dr. Mitri Raheb ist Gründer und Präsident des Bildungszentrums ‚Dar al Kalima‘ in Bethlehem: Gegründet 1995, sollte es im Jahr 2020 in Dar al Kalima / Bethlehem große Jubiläumsveranstaltungen geben: internationale Tagungen, Ausstellungen, ein Filmfestival und weitere Kulturveranstaltungen waren geplant: auf all das hatten sich Dr. Mitri Raheb und sein Team im Dar al Kalima College vorbereitet und gefreut. Doch dann machte ‚Corona‘ alle Pläne zunichte! Seit Mitte März 2020 ist Bethlehem noch strenger abgeriegelt, der ‚lockdown‘ hat zur Folge, dass das öffentliche Leben seither stillsteht. Mitri Raheb beschreibt die Lage als ‚doppelten lockdown‘: Bethlehem und Dar al Kalima sind durch die Folgen der israelischen Besatzung und der Pandemie nun doppelt getroffen und ‚abgeriegelt‘. Die Anstrengungen, einen Impfstoff auch für die palästinensische Bevölkerung zu bekommen, sind nur bedingt erfolgreich. Dr. Miri Raheb kämpft seit Jahrzehnten (nicht nur) in Bethlehem für eine gewaltlose Transformation des Konflikts – für ein Leben in Würde und Gleichberechtigung. Für ihn sind Bildung und Kultur notwenige Instrumente, um die Gesellschaft in ihrem Kampf um Frieden und Freiheit zu stärken. Mit Beginn der Zweiten Intifada wurde das Motto von Dar al Kalima: ‚Destruction may be – Creativity shall be!’ zur Philosophie aller engagierten Mitstreiter*innen im Zentrum. Mitri Raheb begann 1995 mit einer kleinen Einrichtung – heute ist Dar al Kalima ein großes Bildungszentrum mit Hochschule, allgemeinbildenden Abteilungen sowie außerschulischen Einrichtungen. Er ist zudem politisch aktiv: er wurde 2018 in den Palästinensischen Nationalrat gewählt. Er wird über die politische Dimension der Bildungsarbeit berichten, über seine Einschätzungen zu den bevorstehenden palästinensischen Wahlen sprechen und zur Rolle der Internationalen Gemeinschaft, insbesondere Deutschland. Denn hier in Deutschland begann seine berufliche Karriere als Pfarrer.

­­­­­­­­­­­Vita

Pfarrer Dr. Mitri Raheb

Gründer und Präsident des Dar al-Kalima University College of Arts and Culture in Bethlehem. Pfarrer Raheb war von Juni 1987 bis Mai 2017 leitender Pfarrer der Lutherkirche in Bethlehem und von 2011 bis 2016 Präsident der Synode der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Jordanien und im Heiligen Land. Dr. Raheb wurde 2018 in den Palästinensischen Nationalrat und in den Palästinensischen Zentralrat gewählt. Er ist Autor von 18 Büchern, darunter: Das Kreuz in Kontexten: Leiden und Erlösung in Palästina; Ich bin palästinensischer Christ; Bethlehem Belagert, Glaube im Angesicht des Imperiums: Die Bibel durch palästinensische Augen. Seine Bücher und zahlreiche Artikel wurden bisher in elf Sprachen übersetzt.

Als Sozialunternehmer hat Pfarrer Raheb mehrere NGOs gegründet, darunter das Christian Academic Forum for Citizenship in the Arab World (CAFCAW). Er ist Gründungs- und Vorstandsmitglied der Nationalbibliothek Palästinas und Gründungsmitglied und Autor von Kairos Palestine

Pfarrer Dr. Raheb erhielt 2017 den Toleranzpreis der Europäischen Akademie der Wissenschaften und Künste, 2015 den Olof-Palme-Preis. 2012 wurde der Deutsche Medienpreis an Dr. Raheb verliehen. Er erhielt zudem die Ehrendoktorwürde der Concordia University in Chicago (2003) und für seine interreligiöse Arbeit den „International Mohammad Nafi Tschelebi Peace Award“ des Zentralen Islamarchivs in Deutschland (2006) sowie 2007 den bekannten Deutschen Friedenspreis Aachen.

Dr. Raheb promovierte in Theologie an der Philipps-Universität Marburg. www.mitriraheb.org

Jun
15
Di
„Die abgesagten Wahlen in Palästina: Hintergrund, Bedeutung, Ausblick“
Jun 15 um 18:00

Liebe Palästina- und Israel-Interessierte,
zu der Absage der Wahlen in Palästina gibt es viele Fragen, weswegen wir auf den unten angekündigten Abend des BIP e.V. mit Muriel Asseburg hinweisen.

Von: Martin Breidert <martin.breidert@gmx.de>

Betreff: BIP-Vortrag von Dr. Muriel Asseburg (SWP): 15. Juni, 18 Uhr
Datum: 4. Juni 2021 um 11:11:06 MESZ
An: Martin Breidert <martin.breidert@gmx.de>


Das Bündnis für Gerechtigkeit zwischen Israelis und Palästinensern e.V. (BIP) lädt zu einem Zoom-Gespräch ein:

Die abgesagten Wahlen in Palästina: Hintergrund, Bedeutung, Ausblick“

 Dr. Muriel Asseburg

 Dienstag, 15. Juni, 18.00 Uhr

 Moderation: Ulrich Nitschke

 Anmeldungen an martin.breidert@gmx.de

Die Zoom-Zugangsdaten werden am Tag vorher mitgeteilt. Dr. Muriel Asseburg ist Senior Fellow in der Forschungsgruppe Naher/Mittlerer Osten und Afrika an der Stiftung Wissenschaft und Politik (SWP), Deutsches Institut für internationale Politik und Sicherheit in Berlin. Ihre aktuellen Forschungsschwerpunkte liegen auf Konfliktdynamiken und Friedensbemühungen im Nahen Osten (insbesondere Israel/Palästina und Syrien); deutscher, europäischer und amerikanischer Nahostpolitik; sowie Fragen von Staatsbildung, politischer Reformen und Sicherheit im östlichen Mittelmeerraum. Sie ist seit 2017 im internationalen Beirat von Mediterranean Politics, seit 2019 im Wissenschaftlichen Komitee des Middle East Directions Programme des European University Institute in Florenz und seit 2020 Mitglied im Expertenforum Asyl und Migration beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge (BAMF). In den vergangenen Jahren hat sie an der SWP drittmittelgeförderte Forschungsprojekte zu „Transformation, Elitenwandel und neuer sozialer Mobilisierung in der arabischen Welt“ (2012-2015) und zur „Fragmentierung Syriens“ (2014-2015) geleitet. 2014-2020 war sie zudem im Beirat des Doktorandenprogramms der Zeit-Stiftung „Trajectories of change. Ph.D. Scholarships in Humanities and Social Sciences“, Zuvor hatte sie sechs Jahre lang (2006-2012) die Forschungsgruppenleitung inne. Asseburg hat Politikwissenschaft, Völkerrecht und Volkswirtschaft an der Ludwig-Maximilians-Universität in München studiert und dort im Jahr 2000 promoviert. Sie hat u.a. in Jerusalem, Ramallah, Damaskus und Beirut gelebt und gearbeitet bzw. studiert.

Jun
18
Fr
Moshe Zuckermann: Anmerkungen zur israelisch-palästinensischen Gewaltspirale
Jun 18 um 19:00

Die Internationale FriedensFabrik will zu einem gerechten Frieden zwischen Israel und Palästina beitragen. Auch aus der geschichtlichen Verantwortung Deutschlands für diesen Konflikt heraus. Wir denken, dass die Aufmerksamkeit der Öffentlichkeit angesichts des für alle in den vergangenen Wochen sichtbaren Kriegsleids genutzt werden sollte. Wir haben bieten allen Interessierten ein Webinar an mit einem Mann, der seit Jahren mit seiner Forschung, seinen Büchern und auch der Beteiligung an jüdische-palästinensischer Zusammenarbeit für eine gerechte Lösung des israelisch-palästinensischen Konflikts engagiert ist und laden Dich/Sie dazu herzlich ein: Der Link für den 18.6. um 19 Uhr: https://us02web.zoom.us/j/3216854044

Prof. Dr. Moshe Zuckermann

Biographie: 1949 in Tel-Aviv geboren. Lebte zwischen 1960 und 1970 in Deutschland (Frankfurt am Main). Nach der Rückkehr nach Israel Studium der Soziologie, Politologie und Geschichte an der Universität Tel-Aviv. Lehrte seit 1990 am Cohn Institute for the History and Philosophy of Science and Ideas (TAU). 2000-2005 Direktor des Institutsfür Deutsche Geschichte (TAU). 2009-2013 akademischer Leiter der Sigmund-Freud-Privatstiftung in Wien. Seit Oktober 2017 emritiert.
 
Forschungsschwerpunkte: Geschichte und Philosophie der Geistes-, Sozial- und Kulturwissenschaften; Frankfurter Schule; Ästhetische Theorie und Kunstsoziologie; der Einfluß der Shoah auf die politischen Kulturen Israels und Deutschlands.
Das ersten Webinar mit Prof. Zuckermann in Englisch ist auf großes Interesse gestoßen: https://www.youtube.com/watch?v=aMUPnV5UrIs
Er ist deshalb bereit, seinen Vortrag in Deutsch zu wiederholen und auf die Fragen der Teilnehmenden einzugehen. Wir wollen mit den Webinaren zur Vernetzung von Menschen in Deutschland beizutragen, die für eine Juden, Israelis und Palästinensern gegenüber gerechten Außenpolitik eintreten, die hilft, für alle ihre vollen Menschenrechte umzusetzen. Nach der Veranstaltung bieten wir dazu am Donnerstag, 24.6., 19 Uhr, ein Vernetzungstreffen an, um die weitere Zusammenarbeit von Deutschen, Palästinensern, Israels, Juden, Christen und Muslimen und Menschen aus anderen Ländern zu beraten: https://us02web.zoom.us/j/3216854044
 
Zum Thema findet Ihr weitere Beiträge auf dem FriedenBlog der Internationalen FriedensFabrik Wanfried: IFFW-Friedens-Blog | IFFW (internationale-friedensfabrik-wanfried.org). Sie können auch zur Vorbereitung der Veranstaltung genutzt werden
Jun
23
Mi
Die Rolle der palästinensischen Frau in Bildung und Erziehung
Jun 23 um 19:30 – Jun 24 um 08:30

Herzlich laden wir Sie zum 2. Vortrag unserer virtuellen Jahrestagung 2021 ein,
am Mittwoch, 23.06.2021 um 19:30 Uhr.
Die Rolle der palästinensischen Frau in Bildung und Erziehung
mit Dr. Viola Raheb (Wien)
Moderation: Dr. Ribhi Yousef, DPG-Vizepräsident

Für die Teilnahme ist eine Anmeldung per Email erforderlich unterAnmeldung23.06@dpg-netz.de, damit Ihnen der link für den Zugang zugesandt werden kann. Wir bitten um rechtzeitige Anmeldung bis zum 22.06.2021. Anmeldungen kurz vor Beginn der Veranstaltungen stören den Ablauf und können nicht berücksichtigt werden.

Viola Raheb, geboren und aufgewachsen in Bethlehem, ist eine palästinensische Friedensaktivistin. Sie studierte Theologie und Pädagogik in Heidelberg und war Schulrätin der Evangelisch-Lutherischen Schulen in Palästina. Seit 2002 lebt und arbeitet sie in Wien. Sie ist wissenschaftliche Mitarbeiterin am Lehrstuhl für Religionswissenschaft der Ev.-Theologischen Fakultät der UNI Wien. Dort schloss sie 2017 ihre Promotion in Advanced Theological Studies ab.

Durch ihre Publikationen und Musikbeiträge hat die Pädagogin und Theologin Viola Raheb vor allem im deutschsprachigen Raum immer wieder auf die Situation der palästinensischen Bevölkerung unter der israelischen Besatzung aufmerksam gemacht. Sie setzt sich für Selbstermächtigung und Förderung kreativen Widerstands palästinensischer Frauen durch Bildung ein.

 Das Schulsystem in Palästina und Bildung ist ein Weg zur Veränderung. Der Einfluss der Politik auf das Bildungssystem in Palästina; in: Verwurzelt im Heiligen Land. Einführung in das Palästinensische Christentum; Frankfurt 1995

Aug
5
Do
Bettina Marx: Leben und arbeiten unter der Besatzung. Vortrag mit anschließender Diskussion @ per Zoom-Konferenz
Aug 5 um 19:00

Bettina Marx: Leben und Arbeiten unter Besatzung
Vortrag mit anschließender Diskussion

Am: Donnerststag, den 5. August. 2021; Um: 19.00 Uhr;
Ort: ZOOM-Veranstaltung (online)

Wir bitten ab dem 31. Juli um Anmeldung an : dr.griesche@gmx.de <mailto:dr.griesche@gmx.de>
(Diese dient der Planung und Übersicht, sowie der Übersendung des Zugangslinks!. Wir bitten schon vorab, alle Mikrophone auszuschalten, um Nebengeräusche zu vermeiden. Fragen (möglichst kurz!) bitte über den chat-button schreiben, die für alle sichtbar sein werden und in der Diskussion in der Reihenfolge des Eingangs beantwortet werden. Beide button finden Sie unten in der Menu-Leiste.

Der Gazakrieg im Mai 2021 hat für einen kurzen Moment die Aufmerksamkeit der Welt auf den ungelösten Konflikt zwischen Israelis und Palästinensern gelenkt. Dabei wurde vor allem die Eskalation der Gewalt in den Blick genommen, der Raketenbeschuss der Hamas und die Bombardierungen des Gazastreifens durch Israel. Die zugrundeliegende strukturelle Gewalt der Besatzung spielte in der Berichterstattung und der Debatte in Deutschland kaum eine Rolle. Die bedrohte Existenz der PalästinenserInnen in Jerusalem, die ein Auslöser für die Eskalation war, wird bei der Diskussion in Deutschland fast vollständig ausgeblendet.

Für die palästinensische Zivilgesellschaft selbst stellte der Krieg dagegen einen Wendepunkt dar, denn er förderte ein neues Gefühl der Zusammengehörigkeit zutage. PalästinenserInnen auf beiden Seiten der grünen Linie und in den angrenzenden Nachbarländern standen auf, um gegen die Unterdrückung und die Ungerechtigkeit der Vertreibung und der Besatzung zu demonstrieren. Die palästinensische Diaspora, vor allem in den Vereinigten Staaten, erhob ihre Stimme, um Freiheit, Rechte und Selbstbestimmung für Palästina zu fordern. Diese Forderungen fanden in vielen Ländern der Welt ein gewaltiges Echo, sowohl in den Zivilgesellschaften, die in Solidarität mit den PalästinenserInnen auf die Straße gingen, als auch in den Medien (vor allem in den USA), die zum ersten Mal auch PalästinenserInnen zu Wort kommen ließen. Nur in den deutschen Medien blieb der Diskurs von der deutschen Debatte über Antisemitismus und Vergangenheitsbewältigung geprägt, die palästinensische Stimme blieb ungehört.

  • Wie ist die Lage der palästinensischen Zivilgesellschaft vor Ort?
  • Welche Möglichkeiten hat sie, ihre Rechte einzufordern?
  • Wie kann die internationale Gemeinschaft das Streben der PalästinenserInnen nach Rechten und Gerechtigkeit unterstützen?
  • Was machen die politischen Stiftungen, vor allem die Heinrich-Böll-Stiftung in Palästina?
  • Wie ist die Rolle Deutschlands und wie beeinflusst der deutsche Diskurs die Arbeit vor Ort?

Bettina Marx
studierte von 1980-1987 Judaistik (Hauptfach), Islamwissenschaft und Geschichte an den Universitäten Bonn, Heidelberg und Jerusalem. Magister in Judaistik und Geschichte in Köln.

1988-1990: Forschungsaufenthalt in Jerusalem, Promotion an der Universität Köln im Fach Judaistik mit einer Arbeit über das marokkanische Judentum des 19. Jahrhunderts
1990-1991: Journalistenschule Bruchsal, Ausbildung zur Radiojournalistin, 1991-1992: Volontariat bei der Deutschen Welle Radio und TV, im Verlauf des Volontariats zweimonatiges Praktikum bei dpa in Tel Aviv, 1992-1999: Parlamentskorrespondentin für Deutsche Welle Radio in Bonn, Schwerpunkte: Umwelt, Außenpolitik, Bündnis 90/Die Grünen, 1990-2002: Parlamentskorrespondentin für Deutsche Welle Radio in Berlin, Schwerpunkt Außenpolitik, Naher Osten, Parteipolitik.

  • 2003-2008: ARD-Hörfunk-Korrespondentin für Israel und Palästina in Tel Aviv, von 2008 – 2015 Parlamentskorrespondentin bei der Deutschen Welle Berlin für Online, Schwerpunkt Außenpolitik und Nahost.
  • April 2009: Veröffentlichung von „Gaza – Berichte aus einem Land ohne Hoffnung“, Zweitausendeins-Verlag
  • Von 2008 – August 2015 regelmäßige Einsätze als Urlaubsvertretung im ARD-Studio Tel Aviv, darunter während der Gazakriege 2008/2009 und 2014.
  • Im Jahr 2011 zwei Einsätze als Verstärkung im ARD-Studio Kairo,ab 1.Oktober 2015: Leiterin des Auslandsbüros der Heinrich-Böll-Stiftung in Ramallah mit Zuständigkeit für Palästina und Jordanien.

Veranstaltet von: Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V., Israelisches Komitee gegen Hauszerstörung (ICAHD), AK Nahost Bremen, Bremer Friedensforum, Kairos Palästina Solidaritätsnetz Gruppe Bremen; .ViSdP.: Dr. Detlef Griesche (dr.griesche@gmx.de)

Wie man teilnehmen, kann siehe Anleitung mit Einwahlmöglichkeiten unten:

Man kann an Zoom mit Smartphone, PC, Laptop oder Tablet teilnehmen. Wer keine Webcam an seinem PC hat, kann auch ohne teilnehmen, dann kann er die anderen sehen, aber er wird nicht gesehen.

Mit dieser Adresse, die Euch/ Ihnen nach der oben erbetenen Anmeldung einen Tag vorher zugeht kommt, man direkt in den Konferenzraum:
Erst auf den zugesendeten link ……………in der mail klicken und

dann etwas warten und auf „Launch meeting“ klicken.

Der Link funktioniert manchmal nicht. Dann sind im Prinzip drei Schritte notwendig:
1. Das Zoom-Programm (zoom client) starten. Wer es noch nicht auf seinem Computer hat, kann es sich downloaden.
2. Die Nummer für den Konferenzraum (Meeting ID) eingeben. Die Nr. ist 521057317.
3. Das Passwort eingeben: 1Y6x29 (Groß- und Kleinschreibung beachten!)
Man kann auch ohne Computer über Festnetztelefon, dann ohne Bild, an der Konferenz teilnehmen. Dazu die Telefon-Nummern
030-56795800 oder
030-30806188 oder
069-80883899
wählen. Wenn die erste Nummer besetzt oder der Ton schlecht ist, die nächste probieren. Dann kommt eine Begrüßung und die Aufforderung: zuerst die Meeting-ID (5210573179) und dann das Passwort (758571) und das # – Zeichen eingeben. Fertig.
Wer noch nicht mit zoom vertraut ist, sollte sich etwas Zeit lassen und in Ruhe ausprobieren und testen ob Video und audio funktionieren. Ich starte schon mal den Konferenzraum 30 Minuten vor Beginn.

PS: Wir sind dankbar für Spenden, die wir für die Unterstützung von Projekten in der Westbank und GAZA verwenden. Für Spenden werden Spendenquittungen ausgestellt, die auf Grund unserer Gemeinnützigkeit steuerlich absetzbar sind! Unsere Kontonummer:
Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V., BIC: BRLADE22XXX IBAN: DE 45 2905 0000 1012 5540 03

Sep
2
Do
Prof. Dr. Rolf Verleger: Zionismus, Kolonialismus und die Entstehung Israels. Vortrag mit anschließender Diskussion
Sep 2 um 19:00

Prof. Dr. Rolf Verleger
(Vorsitzender des „Bündnis für Gerechtigkeit zwischen Israelis und Palästinensern“)“Zionismus, Kolonialismus und die Entstehung Israels“

Vortrag mit anschließender Diskussion

Am: Donnerstag, den 2. September 2021; Um: 19.00 Uhr – 20.30 Uhr
Ort: ZOOM-Veranstaltung (online)

Wir bitten ab dem 10. August um Anmeldung an : dr.griesche@gmx.de <mailto:dr.griesche@gmx.de>
Diese dient der Planung und Übersicht, sowie der Übersendung des Zuganglinks!. Wir bitten schon vorab, alle Mikrophone auszuschalten, um Nebengeräusche zu vermeiden. Fragen (möglichst kurz!) bitte über den chat-button schreiben, die für alle sichtbar sein werden und in der Diskussion in der Reihenfolge des Eingangs beantwortet werden. Beide Button finden Sie unten in der Menu-Leiste.

Zum Thema: Das Zarenreich war um 1900 das größte jüdische Zentrum der Welt. Von hier kamen: Zionismus, Orthodoxie, der „Arbeiterbund“, jüdische Sozialisten, Auswanderung nach Amerika und Europa – und der Antisemitismus, der auch in den Einwanderungsländern zunahm, vor allem in Deutschland. Die führende Weltmacht Großbritannien wählte sich 1917 den Zionismus als ein Hilfsmittel für die Gestaltung ihrer Herrschaftsansprüche. Und so schuf der Zionismus, entstanden im Zarenreich zur Emanzipation einer diskriminierten Minderheit als Gegenspieler sowohl der jüdischen Orthodoxie als auch der sozialistischen Bewegung, mit Diskriminierung der Palästinenser und Landraub an ihnen nicht mehr, sondern weniger Gerechtigkeit auf Erden.

Prof. Dr. Rolf Verleger, geboren 1951 in Ravensburg als Sohn zweier Überlebender der Vernichtung des europäischen Judentums, ist Psychologe. Er arbeitete in Mannheim und Tübingen und 1988-2017 in der Lübecker Universitätsklinik für Neurologie. 1995-2005 engagierte er sich für die Neugründung der Jüdischen Gemeinde in Lübeck. Er war 2001-2005 in deren Vorstand, war 2005-2009 Schleswig-Holsteiner Vertreter im Zentralrat der Juden in Deutschland und ab 2007 Mitglied in der Jüdischen Stimme für gerechten Frieden. 2016 gründete er das „Bündnis für Gerechtigkeit zwischen Israelis und Palästinensern“, dessen Vorsitzender er ist.

Bücher zum Vortragsthema:
Israels Irrweg. Eine jüdische Sicht. (PapyRossa 2007; nur noch antiquarisch)
Hundert Jahre Heimatland? Judentum und Israel zwischen Nächstenliebe und Nationalismus. (Westend 2017)
Außerdem: Haus der Ewigkeit: Der jüdische Friedhof Stockelsdorf. (Solivagus 2019)

Veranstaltet von: Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V., Israelisches Komitee gegen Hauszerstörung (ICAHD), AK Nahost Bremen, Bremer Friedensforum, Kairos Palästina Solidaritätsnetz Gruppe Bremen; biz (Bremer Informationszentrum für Menschenrechte und Entwicklung) , .ViSdP.: Dr. Detlef Griesche (dr.griesche@gmx.de)

Wie man teilnehmen, kann siehe Anleitung mit Einwahlmöglichkeiten unten:

Man kann an Zoom mit Smartphone, PC, Laptop oder Tablet teilnehmen. Wer keine Webcam an seinem PC hat, kann auch ohne teilnehmen, dann kann er die anderen sehen, aber er wird nicht gesehen.

Mit dieser Adresse, die Euch/ Ihnen nach der oben erbetenen Anmeldung einen Tag vorher zugeht kommt, man direkt in den Konferenzraum:
Erst auf den zugesendeten link ……………in der mail klicken und

dann etwas warten und auf „Launch meeting“ klicken.

Der Link funktioniert manchmal nicht. Dann sind im Prinzip drei Schritte notwendig:
1. Das Zoom-Programm (zoom client) starten. Wer es noch nicht auf seinem Computer hat, kann es sich downloaden.
2. Die Nummer für den Konferenzraum (Meeting ID) eingeben. Die Nr. ist 521057317.
3. Das Passwort eingeben: 1Y6x29 (Groß- und Kleinschreibung beachten!)
Man kann auch ohne Computer über Festnetztelefon, dann ohne Bild, an der Konferenz teilnehmen. Dazu die Telefon-Nummern
030-56795800 oder
030-30806188 oder
069-80883899
wählen. Wenn die erste Nummer besetzt oder der Ton schlecht ist, die nächste probieren. Dann kommt eine Begrüßung und die Aufforderung: zuerst die Meeting-ID (5210573179) und dann das Passwort (758571) und das # – Zeichen eingeben. Fertig.
Wer noch nicht mit zoom vertraut ist, sollte sich etwas Zeit lassen und in Ruhe ausprobieren und testen ob Video und audio funktionieren. Ich starte schon mal den Konferenzraum 30 Minuten vor Beginn.
PS: Wir sind dankbar für Spenden, die wir für die Unterstützung von Projekten in der Westbank und GAZA verwenden. Für Spenden werden Spendenquittungen ausgestellt, die auf Grund unserer Gemeinnützigkeit steuerlich absetzbar sind! Unsere Kontonummer:
Deutsch-Palästinensische Gesellschaft Bremen e.V., BIC: BRLADE22XXX IBAN: DE 45 2905 0000 1012 5540 03