Clemens Ronnefeldt: Entwicklungspolitische Perspektiven und friedensfördernde Projekte im Nahostkonflikt vor dem Hintergrund in Geschichte und Gegenwart

Der AK Nahost hatte Clemens Ronnefeldt am 6. September 2017 nach Bremen eingeladen und ihn gebeten, sowohl über die historischen Zusammenhänge als auch – und vor allem – über die jüngsten Entwicklungen im Konflikt Palästina/Israel zu berichten. Etwa 50 Zuhörer und Zuhörerinnen waren in die Villa Sponte am Osterdeich gekommen, und es wurde ein sehr informativer und anregender Abend. Ronnefeldt berichtete in völlig freier Rede und mit Hilfe von Fotos und kurzen Videosequenzen sehr anschaulich und engagiert.

Ronnefeldt ist Theologe, wohnt zur Zeit in Freising bei München und ist seit 1992 Referent für Friedensfragen beim deutschen Zweig des Internationalen Versöhungsbundes. Er hat in den letzten den gesamten Nahen Osten (Iran, Syrien, Libanon, Ägypten, Israel und Palästina) bereist, um dort Friedens- und Menschenrechtsgruppen zu treffen, diese zu unterstützen und in Deutschland von deren Arbeit zu berichten. Der Abend verlief sehr harmonisch, der Beifall für den Referenten war herzlich und die folgende Diskussion sehr angeregt.

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